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Zecken haben wieder Saison

Nach dem langen und kalten Winter haben die Zecken wieder Saison. Ab Temperaturen von 5 bis 7°C werden die Spinnentiere aktiv und suchen nach einer Blutmahlzeit. Das Österreichische Rote Kreuz hat folgende Informationen sowie eine Infokarte Zecken (im Anhang) für Sie zur Unterstützung bereitgestellt:

Zeckenstich

Zecken können den FSME-Virus und andere Erreger übertragen, die eine gefährliche Hirnhautentzündung (Meningitis) und andere schwere Erkrankungen auslösen können. Ungeimpfte sollten nach einem Zeckenstich auf jeden Fall einen Arzt/eine Ärztin aufsuchen! Bei später auftretenden Rötungen bzw. Entzündungen sollte man ebenfalls einen Arzt/eine Ärztin konsultieren.

Wegen der Gefahr einer Hirnhautentzündung ist es empfehlenswert, sich einer FSME-Impfung (Zeckenschutzimpfung) zu unterziehen. Durch einen Zeckenstich kann neben der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) auch die Lyme-Borreliose übertragen werden. Sie ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die in drei Stadien verläuft, und vor allem zu Erkrankungen von Haut, Nervensystem, Herz oder Gelenken führen kann. Eine Impfung gegen die Lyme-Borreliose gibt es noch nicht, wohl aber eine antibiotische Behandlung. Darum ist es wichtig, dass bei Auftreten von wandernden Hautrötungen bzw. Entzündungen an der Bissstelle ein Arzt/eine Ärztin aufgesucht wird. Nach jedem Aufenthalt im Freien (besonders in bekannten Zeckenregionen) sollte man den Körper nach Zecken absuchen.

Erste Hilfe

In der Haut befindliche Zecken mit einer Pinzette oder Zeckenzange möglichst weit vorne fassen – gerade so fest, dass man nicht abrutscht – und senkrecht (ohne Drehen) herausziehen. Spezielle Zangen zum Entfernen von Zecken sind in Apotheken erhältlich.

Impfpass checken

Es lohnt sich ein Blick in die Impfpässe. Bedingt durch die Covid-19 Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen sind vielfach Schutzimpfungen oder nötige Auffrischungen ausgefallen. Bei den derzeit neu in die Schule eintretenden Kinder und Jugendlichen sollte ebenfalls überprüft werden, ob und welche Schutzimpfungen nachzuholen wären. Das BMSGPK hat dafür eine neue Broschüre mit dem Titel "Impfungen für Schulkinder und Jugendliche" veröffentlicht. Den aktuellen Impfplan finden Sie auf: http://www.sozialministerium.at/impfplan

Personen in der Grundversorgung bzw. mit Vertriebenenausweis sind krankenversichert und können am kostenlosen Kinderimpfprogramm teilnehmen.

Für Schutzimpfungen durch niedergelassene und Schulärzt/innen gibt es neue Einverständnisformulare vom BMSGPK. Neben Deutsch steht die Einverständniserklärung auch auf Englisch, Türkisch, Bosnisch, Serbisch, Kroatisch, Rumänisch und Ukrainisch zur Verfügung.

Fortbildungstipps für Lehrende: Geflüchtete Schüler/innen in der Schule

Die GIVE-Servicestelle für Gesundheitsförderung an Österreichs Schulen stellt eine Sammlung interessanter Veranstaltungen und Fortbildungen für Lehrkräfte zur Verfügung. Die Webinare sollen helfen besser mit der Situation geflüchteter und vertriebener Schüler/innen umzugehen aber auch generell Fragen zu Krieg, Flucht und Vertreibung im Unterricht zu bearbeiten.

Alle veranstaltungen finden Sie hier: Fortbildungstipps für Lehrpersonen: Geflüchtete Schüler*innen in der Schule - GIVE

 

Mund- und Nasenschutz korrekt verwenden

Informationen des Bildungsministeriums (BMBWF) zum Corona Virus/COVID 19

Informationen für Schulärztinnen und Schulärzte der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK)

Weitere aktuelle Informationen finden Sie unter den Erlässen des Gesundheitsministeriums (BMSGPK) sowie Informationen für Gehörlose (WHO)

 

 

Informationen der LandesschulärztInnen aus den Bundesländern

Diese Seiten betreuen die Landesschulärztinnen und Landesschulärzte für ihre Bundesländer

Sie finden diese Seiten unter dem Pfad > Startseite > Schulärztlicher Dienst > Bundesländerseiten > jeweilge Bundesland auswählen

 

 

KINDERAUGEN & LERNEN

Lernschwäche durch Fehlfunktionen der Augen
Broschüre für Schulärztinnen und Schulärzte der Österreichischen Ophthalmologischen Gesellschaft (ÖOG)

 

Neuigkeiten von SIPCAN


Das Schuljahr ist bereits wieder voll im Gange und SIPCAN bietet aktuelle interessante kostenlose Broschüren zu diversen Themen an.
zB zum Thema "Zucker" Die Zucker-Detektive
Belegerteilungspflicht - eine Zettelwirtschaft?
Neue Studie erhebt Therapieangebote für Adipositas in Österreich

zur Website

 

EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Mit 25. Mai 2018 ist die  EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten.
Datenschutz ist dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung ein wichtiges Anliegen.

Informationen zum Datenschutz im BMBWF finden Sie hier

 

SCHULARZTBUCH

Das Schularztbuch wurde vom Schulärztlichen Dienst des Bildungsministeriums erstellt und steht nun als Download zur Verfügung. Bei Bedarf bitte runterladen und ausdrucken. Seite 7 kann bei Bedarf auch im Querformat ausgedruckt werden.

Schularztbuch_Gesamt
Schularztbuch_Umschlag
Schularztbuch_2
Schularztbuch_3
Schularztbuch_4
Schularztbuch_5
Schularztbuch_6
Schularztbuch_7
Schularztbuch_8

 

 

Anforderung / Download SCHULÄRZTLICHE DRUCKSORTEN

Die Zuständigkeit für die schulärztlichen Drucksorten - Gesundheitsblatt, Elternfragebogen und Mitteilungen an die Eltern - wurde mit 1. Jänner 2010 vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (nunmehr Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung) übernommen. Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an das Team des Schulärztlichen Dienstes.
Derzeit können beim Broschürenservice des Gesundheitsministerium noch Restbestände bezogen werden.
Seitens des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung stehen die Drucksorten nur mehr als PDF-Datei zum Downloaden zur Verfügung >
Jahresbericht der Schulärztin / des Schularztes 
Mitteilungen an die Eltern
Elternfragebogen
Gesundheitsblatt (einjährig)
Gesundheitsblatt (dreijährig)